Aber anstatt rum zu meckern, will ich lieber mal ein bisschen von mir erzählen. Das habe ich bisher irgendwie immer ganz gut versäumt. Ich bin aber auch vergesslich! Da heute sowieso nichts besonders spannendes passiert ist, bietet sich ja gerade quasi die Gelegenheit.
Das bin ich!
Hier dann auch endlich mal ein Foto von mir. Mein Gesicht hab ich so schön gepaintet (Photoshop braucht mir zu lang zum öffnen), weil nur unsere engsten Freunde bisher von unseren Hochzeitsplänen wissen und der Rest das auch noch nicht wissen soll. Wer mich wirklich kennt, wird mich wahrscheinlich trotzdem erkennen können, aber immerhin ist man sich dann nur zu 99% sicher, dass ich es bin. Das tolle Gesicht dient also eher dem guten Gefühl. :)![]() |
| Frau Wundergut in ihrer natürlichen Umgebung :) |
Ein kleiner Steckbrief
- Name: Maya Wundergut
- Alter: 22
- Beziehungsstatus: seit über 3 Jahren überglücklich vergeben, nun auf den Antrag wartend :)
- Lieblingsfarbe: stimmungsabhängig rot, grün, lila, orange oder blau
- Augenfarbe: grüngrau
- Hobbies: bloggen, abnehmen, spielen (Gesellschaftsspiele, Just Dance und Zumba auf XBox kinect und Sims 3, Rollercoaster Tycoon und Anno am PC), malen (Acryl auf Leinwand), schreiben (über 40 Gedichte schon, erstes Buch ist in Arbeit), Unternehmungen mit Freunden, Hochzeit planen, kochen und backen, mit Mama telefonieren, für meine bessere Hälfte modeln
- Arbeit: Nerd in Vollzeit
- Weiterbildung: Master IT-Management
- Lieblingsspeisen: Hähnchengeschnetzeltes mit Spätzle, Toast Hawaii, Steak
- Haustiere: Katze, Sittiche
- Lieblingsmusik: alles von Adele, alles was zum tanzen anregt und sonst was gerade so im Radio läuft
- Ziele: bis zur Hochzeit extrem abnehmen und das Gewicht halten, heiraten, Haus mit Garten, 2 Kinder (ein Mädchen und ein Junge), sehr guten Masterabschluss, ein glückliches Leben mit meiner Familie und meinen Freunden haben
- find me: http://www.facebook.com/maya.wundergut
5 Fakten über mich
1. Ich bin vergesslich. Das ist jetzt nicht allzu überraschend. :) Es gibt nichts, was ich nicht vergessen kann. Vollkommen egal wie wichtig es ist! Die Erfindung des Smartphones war für mich eine echte Erlösung. Google now sagt mir immer auf Grundlage meiner Position, dem Ort meines Termins und der aktuellen Verkehrslage so brav, wann ich zu meinen Terminen los muss, um pünktlich zu sein (das nenne ich mal wirklich smart!). Mein größtes Problem ist das Merken von mehreren neuen Namen auf einmal. Grausam!
2. Ich hasse aufräumen. Das sieht man auch, wenn man bei uns in die Wohnung kommt. Putzen ist ok, habe ich kein Problem mit. Aber wenn ich mein Buch auf der Couch lese, lasse ich es auch auf dem Couchtisch liegen. Ich räume meine Tasse nicht sofort nach dem Tee trinken weg. Die kann da auch mal 2 Tage rumstehen, bevor sie im Geschirrspüler landet. Dafür wische ich den Wasserhahn nach dem Händewaschen aber trocken. Jeder hat so seine Laster. Mein Freund hasst es total, dass ich unordentlich bin. Ich hasse es total, dass er von Sauberkeit nicht viel hält und z.B. nach dem rasieren das Waschbecken nicht direkt sauber macht. Wie mich das aufregt!!
3. Ich bin anfangs schüchtern, dann immer extrovertierter. Wenn ich neu im Job bin oder neu im Studium oder so ähnlich, dann bin ich anfangs schüchtern, sage nicht viel, höre lieber zu. Das gibt sich aber relativ schnell, abhängig davon ob ich mit den Personen harmoniere und ob ich was sinnvolles beizutragen habe. In meinem jetzigen Job fühle ich mich sauwohl und hab dann auch gern mal 'ne große Klappe. Ich entertaine auch ganz gern mal. Zu Schulzeiten bin ich dadurch sehr leicht zum Mittelpunkt der Clique geworden. Ist nicht schwer, wenn man immer etwas witziges zu erzählen hat.
4. In der Schule war ich eine Außenseiterin. Wo ich gerade bei den Schulzeiten war, kann ich das ja auch mal erwähnen. In meiner Klasse auf dem Gymnasium hatte ich erst viele Freunde. Dann hab ich mir den Fuß gebrochen und weil ich es gewagt habe, nicht zur Schule zu kommen (meine Eltern konnten mich in der Woche arbeitsbedingt nicht fahren und mit Krücken 1 km bis zur Bushaltestelle gehen war irgendwie nicht so bombig), aber dennoch meinen Geburtstag feiern zu wollen - da ging die Lästerei los. Na klar, man denkt sich sowas aus, man hat ja sonst nix zu tun. Gut, ich hatte keinen Gips drum, weil das irgendwie ein Haarriss im Sprunggelenk oder so war, der durch einen Verband wohl irgendwie ausreichend geschützt war (das war ein bisschen freakig und ich wusste selbst nicht so genau, was genau da los war. Ich war noch jung und hab mich nicht getraut den Arzt zu fragen, was das eigentlich heißt, was er da sagt...), aber wenn man ein echter Freund ist, sollte man deshalb nicht einfach mal behaupten, dass das ausgedacht wäre. Die Sportbefreiung schreibt sich ja schließlich nicht von allein. Da war ich dann mal konsequent und habe in der großen Pause zum Cliquengespräch geladen, gesagt "dann haltet mal eins, ich gehöre nicht mehr dazu" und bin gegangen. Konsequenz zahlt sich aus! So habe ich neue, super tolle Freunde gefunden. Die waren dann vielleicht nicht immer die beliebtesten in der Klasse, aber für mich waren und sind sie heute noch die Besten. Und so wurde ich dann zum Lästerobjekt für die tollen, beliebten Klassenkameraden. Hat mich nur stärker gemacht. Heute lache ich die alle aus. Fragen mich auf facebook "Wie kannst du dir so 'ne geile Bude leisten? Und ein neues Auto? Und den Urlaub?" und ich denke nur "Indem ich ein Gehirn hab. Im Gegensatz zu dir, Schlampe!"
5. Wenn man mich braucht, bin ich da. Das ist eine Eigenschaft, die meine Freunde schon immer an mir geschätzt haben. Ich helfe, wo ich kann - und sei es nur durch Ablenken oder Probleme anhören. Ich könnte glatt Geld als Therapeutin verdienen, aber ich mache es ja gern. Nichts ist schöner als zu wissen, dass man auch an den schlimmsten Tagen niemals alleine ist. Dafür sind Freunde da und das nehme ich mir sehr zu Herzen.
Mehr über mich erfahrt ihr sicher nach und nach. Wenn euch etwas interessiert: fragt nach! Per Kommentar, per Mail oder auch auf facebook.
Ich hab Hunger und mache mir jetzt Toast Hawaii. :)
Liebe Grüße
Maya


