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Sonntag, 30. Juni 2013

Mein Fazit zur Almased-Startphase

Hallo meine Lieben,

eine Woche Almased ist nun rum, deshalb schreibe ich heute über meine Erfahrungen mit der Startphase.

Durchhalten ist angesagt - und das ist gar nicht so schwer

Sich flüssig ernähren?? Nur trinken?? Nichts essen?? - Das klingt doch UNVORSTELLBAR!!! Dachte ich anfangs jedenfalls. Ich hatte die schlimmsten Befürchtungen, wie z.B.: werde ich das Zeug direkt wieder auskotzen? Bekomme ich davon Durchfall? Werde ich die ganze Zeit Hunger haben? Werde ich ausgelacht?

Leute, ich muss gestehen: ich hatte total Schiss vor dem ersten Shake, vor dem ersten Tag, vor der ersten Woche und jetzt ist die schon um und das völlig problemfrei.

3 Shakes am Tag und dazu 2-3l Wasser - das ist die Almased-Startphase, Bildquelle: thieme.de


Anfangs ist es etwas gewöhnungsbedürftig. Der Geschmack von Almased pur ist ziemlich langweilig, deshalb habe ich pur nur einmal getestet und dann allerlei Varianten ausprobiert. Damit konnte ich die erste Woche ganz locker überstehen. Mal was süßes, mal was würziges, mal was scharfes - genau wie sonst auch, nur in flüssig. Und dazu 2-3 Liter Wasser am Tag. Das fiel mir viel schwerer als den Shake zu trinken! Meine Lieblings-Almased-Shakes sowie Zubereitungs- & Equiptment-Tipps habe ich eben auch schon für euch getippt. Die Seite ist noch im Wachstum und freut sich über Anregungen. hihi.

Das schlimmste ist allerdings abends neben seinem Freund zu sitzen und zu sehen, wie er ein leckeres Brot futtert oder ein Stück Schokolade oder einen Pudding oder meine absolute Lieblingswurst (Geflüüüügelwurst). Ich hatte letzte Woche außerdem Lust auf Döner, aber Tarita konnte mich davon überzeugen, dass der auch püriert und mit einem halben Liter Wasser vermengt nicht als Suppe durchgeht.

In meinem persönlichen Umfeld waren die Reaktionen sehr gemischt. Von "ich mach mit", über Respekt wegen des Durchhaltens bis Ekel war alles dabei. Aber im Großen und Ganzen werde ich super unterstützt. Meine Mum ist total begeistert von meinen Fortschritten. :)


Was hat sich geändert?

Hier einmal eine kurze Auflistung der positiven Aspekte, die ich feststellen konnte (abgesehen von den figurbezogenen Aspekten):
  • ich fühle mich vitaler
  • meiner Verdauung geht es besser - meine Bauchschmerzen sind weg, ich bin nicht mehr so aufgebläht
  • mir ist nicht mehr ständig kalt sondern angenehm warm
  • meine Leistungsfähigkeit hat definitiv nicht angenommen
  • ich schlafe besser und meine Augenringe (ich darf welche haben, ich bin duale Studentin) sehen deshalb wesentlich angenehmer aus
  • ich habe keinen Hunger - nichtmal Heißhunger
  • meine Haut ist nicht mehr so käsig und weniger pickelig
  • ich fühle mich einfach gut - viel besser als noch vor Almased

Und jetzt kommen wir mal zu den Hardfacts - Gewicht und Figur:
  • -1,9kg Gewicht
  • -1,5cm Oberschenkelumfang
  • -3,5cm Hüftumfang
  • -2,1 cm Taille
  • -3cm Oberbrustumfang (ist wichtig für's Brautkleid^^)
  • -4cm Bauchumfang

Was soll ich da noch zu sagen? Stressbauch - wo bist du hin? :)
Ich habe in der letzten Woche absichtlich keinen Sport gemacht, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Ab dieser Woche kommt wieder Sport dazu, da bin ich sehr gespannt, wie es dann weiter geht.


Als einziger negativer Faktor fällt mir ein: Almased ist schon ganz schön teuer, aber es ist so schön schnell zu zu bereiten. Irgendwie ist Almased mir das nach meinen bisherigen Erfahrungen wert. Mal schauen, ob es so bleibt.

Möchte noch jemand einsteigen? Ich biete virtuelle Motivation. :)


Ich wünsche euch allen noch einen tollen Abend und morgen einen guten Start in die neue Woche. Meine 5 Tipps für einen besseren Montag sollten euch dabei bestens unterstützen.

Gute Nacht,
eure Maya

P.S.: Um mich für die erfolgreiche Woche zu belohnen, habe ich mir ein Nilpferd gekauft. :D Fragt besser nicht... :)

Montag, 17. Juni 2013

5 Tipps für einen besseren Montag

Hallo meine Besten,

man kennt es ja nicht anders: die Woche beginnt und man ist sooooooooooooo lustlos. Aufstehen? No way! So kam es auch, dass wir heute Morgen über eine Stunde gebraucht haben, um uns überhaupt aus den Federn zu heben. Damit einher geht natürlich: wer spät auf der Arbeit ist, muss natürlich auch bis später bleiben. Na toll, da beginnt die Woche ja super.


Immer wieder Montags...! Bildquelle: augenblick-der-ruhe.de

Meine 5 Tipps für einen besseren Start in die Woche


1. Von der Sonne wach küssen lassen: das klingt blöd, aber Aufwachen fällt vielen Menschen leichter, wenn das Licht wie bei einem Sonnenaufgang immer heller wird. Das kann ich nur bestätigen: wir haben einen Sonnenaufgangs-Wecker von Philipps. Man wacht sanfter auf, da das Licht eine halbe Stunde vor dem Beginn des eigentlichen Weckers (wahlweise Naturgeräusche, Piepsen oder Radio) beginnt immer heller zu werden. Wie ein echter Sonnenaufgang. Und wenn man mal ehrlich ist... wann kann man einen sanften Start in den Tag denn besser brauchen als zu Beginn einer anstrengenden Arbeitswoche? :)

2. Montag-Morgen-Rituale: man braucht etwas, worauf man sich freuen kann! Das könnte z.B. das Anwenden einer besonderen Haarkur, das Benutzen einer besonders duftenden Lotion, ein super leckeres Frühstück, der Vanilla Latte statt Kaffee schwarz oder das Besorgen der Lieblingszeitschrift sein. Irgendetwas, das einem gute Laune macht. So geht die Woche viel besser los und außerdem... man gönnt sich ja sonst nichts!

3. Auf dem Weg zur Arbeit nicht stressen lassen: aus den Federn geschafft? Perfekt. Jetzt bloß nicht von Staus oder vor der Nase davon fahrenden Bahnen stressen lassen. Was macht es schon, wenn man 10 Minuten später auf der Arbeit ist? Anstatt sich schon am Morgen und zu Beginn einer anstrengenden Woche auf die Palme bringen zu lassen, besser einen Gang zurückschalten und der Lieblingsmusik lauschen oder ein Buch lesen (aber besser nicht am Steuer^^). Warum es sich nicht lohnt, einer Bahn hinterher zu rennen, erzählen euch die Bloggisten in ihrem neuesten Post.

4. wichtiges direkt erledigen: in der Woche steht etwas toootaaaal wichtiges an und du kannst es direkt erledigen? Na dann nichts wie los - egal, wie lästig die Aufgabe auch zu sein scheint. Was erledigt ist, ist erledigt und auf die erledigten wichtigen Aufgaben kann man die ganze Woche lang zurückblicken und schon am Montagabend denken: "wow, es ist erst Montag und ich habe schon so viel geschafft!".

5. Pläne schmieden: der Montagmorgen ist mal wieder schrecklich, geht nicht rum und du kriegst die Oberkrise? Macht nichts. Ablenkung ist das Stichwort. Schon Montags die Gedanken um die Wochenend-Planung schweifen zu lassen ist alles andere als eine Schande. Oder steht sonst noch etwas tolles in der Woche an? Vorfreude kann selbst die trübsten Gedanken verjagen und für unglaubliche Motivation sorgen.

So, dann mal viel Spaß beim Ausprobieren. Bin gespannt, ob ihr nächsten Montag dazu etwas zu berichten habt. :D


Achja, mein Wochenende

Am Wochenende habe ich damit angefangen, die Produkte aus meiner Pink Box Juni ausgiebig zu testen. Mein Favorit ist und bleibt das Clearasil. Es duftet angenehm, reinigt sanft und macht die Haut streichelzart. Ich glaube glatt, ich werde das neu kaufen, wenn es leer ist.
Auch die Schaummaske mit leichtem Bräunungseffekt mag ich. Ich habe sie zwar erst einmal benutzt, weshalb noch nicht wirklich viel zu sehen ist, aber sie fühlte sich gut auf der Haut an und war super einfach aufzutragen.
Mit dem Nagellack hatte ich testweise meinen linken Daumennagel lackiert und ich bin erstaunt, wie haltbar dieses billige Zeug ist. Dafür musste ich ja auch 3 Schichten auftragen... :D

Außerdem war ich gestern Abend mit meinem Schatz im Kino. Wir haben endlich Hangover 3 geguckt und fanden ihn ziemlich witzig. Die Story ist zwar noch dümmer als in den ersten Teilen, aber das macht nichts. Habt ihr den Film auch gesehen? Wie ist eure Meinung?

Das soll es für heute dann auch schon gewesen sein. Morgen früh habe ich erstmal was zu verschenken (bzw. verlosen, falls mehrere Leute Interesse haben). Freut euch drauf. :)

Wundergute Grüße
eure Maya


Übrigens: zu diesem Post inspiriert hat mich Anne mit ihrem Post "Warum es sich nicht lohnt, nach einer Bahn zu rennen" auf bloggisten.de.

Freitag, 2. November 2012

Hamburger-Bastelset

Guten Morgen,

ich hab es dann endlich auch mal aus dem Bett geschafft! :D
Gestern war bei uns schon wieder ein Spieleabend (yippie!) und deshalb bin ich irgendwie nicht zum Schreiben kommen. Sry dafür!


Hamburger einen kleinen Tick gesünder gestalten

An so einem Spieleabend will man ja auch gut versorgt sein. Neben ausreichend leckerer Getränke gehört dazu auch ein den Magen total überlastendes Abendessen. Sünde, Sünde, Sünde!

Egal wie sehr man auf Diät ist, wenn Freunde da sind, will man nicht der Spielverderber sein, der nur einen Salat futtert und damit allen anderen, die richtig zuschlagen, ein total schlechtes Kaloriengewissen macht. Also ein Kompromiss: man mache das Böse einen Tick weniger böse. Und das geht ganz einfach: mit einem Hamburger-Bastelset!

Man nehme:
  • Hamburgerbrötchen
  • Burger Patties (nach Möglichkeit selbst gemacht)
  • Käse
  • Salat
  • Tomaten
  • frische Zwiebeln in Ringe geschnitten
  • Röstzwiebeln
  • diverse Saucen wie z.B. Ketchup, Burger Dressing, Mayo
Der erste "Trick" ist total einfach: anstatt die Burger mit Fett in der Pfanne zu braten, kommen sie einfach in den Backofen. Dort tritt einiges vom enthaltenen Fett aus und verbleibt schonmal auf dem Backpapier anstatt auf den Hüften. :) Wenn die Burger fertig sind, noch das Fett, das oben ausgetreten ist, herunter tropfen lassen. Das macht tatsächlich schon einen Unterschied!

"Trick" zwei ist genauso einfach: viele Menschen lieben sie - Röstzwiebeln. Viele Menschen mögen sie nicht - normale Zwiebeln. Wen man nun aber ganz einfach zu den normalen Zwiebeln ein paar Röstzwiebeln dazu tut (möglichst wenig möglichst gut verteilt), schmecken die normalen Zwiebeln direkt tausend Mal besser und gesünder als ein Berg Röstzwiebeln ist es auf jeden Fall.

Weiter geht es mit "Trick" drei: weniger ist mehr - das gilt sowohl für den Saucenanteil auf dem Burger als auch für den Fettgehalt im Käse. Das sind Dinge, auf die man beim Einkaufen ganz leicht achten kann, die aber trotzdem einen Unterschied machen.

Trick "vier" ist für die Tomaten gedacht, die viele nicht auf ihren Burgern mögen, weil sie herunterfallen. Keine Ausrede! Die Tomaten einfach unter das Fleisch und den Burger ein bisschen besser festhalten und schon kann man auf die zweite Scheibe Fleisch perfekt verzichten. Den Rest bis zum "ich bekomme ihn fast nicht mehr in den Mund" dann mit Salat auffüllen. Perfekt.

Allein durch Tricks 1-4 kann man pro Burger tatsächlich durchschnittlich 180kcal einsparen, je nachdem wie konsequent man ist sogar wesentlich mehr! (Quelle: in Kleinarbeit zusammengegooglete Kalorienangaben)

Nicht zu vernachlässigen ist hierbei auch, dass die selbstgebastelten Burger in der Regel ohnehin wesentlich weniger Kalorien haben als ähnliche aus Fast Food Restaurants. Warum? Wenn ich das wüsste...

Besonders kalorienbewusste Burgerliebhaber basteln sich anstatt eines Hamburgers einen Chickenburger selbst. Das ist genauso einfach.

Wer mag kann auch noch anderes Brot verwenden. Hamburgerbrötchen sind nämlich echt übel (sehr süß!). Ich habe aber noch kein wirklich perfektes Substitut gefunden. Mit normalen Brötchen schmeckt es auch sehr lecker und es macht tatsächlich kalorienmäßig einen nicht zu vernachlässigenden Unterschied, das Burgerfeeling ist aber auf jeden Fall dahin.

Zum Apfel wird ein Burger durch die besagten Tricks natürlich nicht, aber man spart wo man kann - finanziell und bei Kalorien.

Nachtisch light

Zu einem kalorienbewussten Abendessen gehört ein kalorienbewusster Nachtisch. Deshalb gab es selbstgemachten Himbeerjoghurt. Dafür braucht man:
  • Himbeeren (frisch oder TK)
  • Naturjoghurt
  • nach Bedarf: Stevia
Gewünschtes Verhältnis auswählen, alles ab in den Mixer und fertig: super lecker und relativ kalorienarm.  Tada! Auch die Farbe ist echt schön - da muss ich mich doch ernsthaft fragen, warum in gekauften Fruchtjoghurt Farbstoffe drin sind. Na gut, bei dem Fruchtgehalt, den die haben...

Mein selbstgemachter Himbeerjoghurt (Verhältnis Frucht-Joghurt ca. 1:1) und ja: die Nägel sind echt!


Ergebnis des Spieleabends

Gestern haben wir Civilizations das Brettspiel gespielt. Es hat 4 Stunden lang gedauert, weil es unser erstes Spiel war, das wir lieber mit vereinfachten Regeln gespielt haben (z.B. gegenseitiger Nichtangriffspackt), um erstmal überhaupt alles zu verstehen. Ich hab durch Technologiesieg gewonnen. Kennt jemand das Spiel?

Nach 2 Burgern, ein wenig Nachkram, den ich mir gegönnt hab und ausschließlich kalorienbewusster Flüssigkeitaufnahme bin ich happy verkünden zu können: ich habe gestern nur ca. 1900 kcal zu mir genommen. Für einen Spieleabend mit 2 Hamburgern ein fast unglaubliches Ergebnis!



Ich hoffe ich konnte euch ein wenig zum Kaloriensparen inspirieren.

Liebe Grüße
eure Maya

P.S.: ich hab leider vergessen die Burger zu fotografieren. :( Beim nächsten Mal hole ich das nach!

Montag, 29. Oktober 2012

Meine Eindrücke von der Hochzeitsmesse in Neuss

Gestern haben wir die Hochzeitsmesse in Neuss besucht. Sie fand im Foyer der Stadthalle statt und war meiner Meinung nach wirklich besuchenswert: klein aber fein.  Fotografieren war leider nicht erlaubt, deshalb gibt es keine von mir geschossenen Bilder.
Zeitgleich fand in Köln die viel größere Hochzeitsmesse „Trau dich!“ statt. Ich wollte meinen Freund aber nicht direkt mit einer größeren Hochzeitsmesse konfrontieren, auf der er sich höchstwahrscheinlich gelangweilt hätte.  Hinzu kommt, dass ich selbst noch nie zuvor auf einer Hochzeitsmesse war und mir deshalb überhaupt nicht darüber im Klaren war, was genau uns dort erwartet.


für die Hochzeit geschmückte Motorhaube, Bildquelle: radioneuss.wordpress.com


Der Wow-Effekt

Eine Hochzeitsmesse ist etwas ganz besonderes. Das Gefühl ist nicht vergleichbar mit allen anderen Messebesuchen. Liebe und Harmonie liegen in der Luft. :)
Frauen in Brautkleidern laufen durch die Gegend (es gab auch Modeschauen, aber als wir gerade da waren fand leider keine statt) und Sängerinnen geben Live-Kostproben ihres Hochzeitsrepertoires.
Alle Besucher strahlen vor Glück, strahlen sich gegenseitig an, denn sie alle haben eins gemeinsam: sie alle werden sich das Ja-Wort geben oder bei dem Ja-Wort ihrer Liebsten dabei sein. Was kann es schöneres geben als das Versprechen sich zu lieben, zu ehren und einander treu zu sein – ein Leben lang!
Die Atmosphäre war wirklich besonders. Angenehm und aufregend. Fremd und dabei trotzdem so vertraut. All die Dinge, um die man sich im Stillen schon so viele Gedanken gemacht hat – und sich wie in meinem Fall häufig nicht traut, mit dem Partner darüber zu reden, weil man einfach den richtigen Zeitpunkt nicht findet oder zu unsicher ist – treffen auf einem Punkt zusammen. Alles, was man für eine schöne Hochzeit braucht.

Wenn das nicht Lust auf Heiraten macht – was dann?

 

Aussteller

Einfach alle Aussteller der Messe einzeln aufzuzählen fände ich langweilig. Die komplette Liste findet ihr aber zum Nachlesen [edit: leider nirgends mehr, weil sie schon heute entfernt wurde. Sry!]
Es gab Aussteller in den Kategorien Catering, Location, Hairstyling, Hochzeitsplaner, Schmuck (Trauringe), Fahrzeuge, Technik, Fotografie und Video,  Kosmetik und Wellness, Brautkleider und Dessous, Blumen, Deko, Karten, kirchliche Trauung, Beratung, Hochzeitstorten, kirchliche Trauung, DJ / Musik, …
Außerdem war Vox da. Ja, der Fernsehsender. Die suchen Paare, die an einer Show teilnehmen, die wie „das perfekte Dinner“ ist, nur dass man da fremde Menschen zu seiner Hochzeit einlädt und die sich dann gegenseitig bewerten. Das wäre nichts für mich. Wir möchten im Kreis der  Familie und Freunde heiraten. Fremde Menschen dort haben und seine eigene Hochzeit im Fernsehen ausstrahlen lassen – niemals! Zu gewinnen gibt’s zwar eine Reise, aber dafür lässt man sich dann auch den schönsten Tag seines Lebens versauen. Vielleicht schaue ich mir das zum Ideensammeln mal an, aber teilnehmen würde ich niemals.


Giveaways

Ich habe einen ganzen Beutel voller Info-Zetteln, Katalogen und Zeitschriften mitnehmen dürfen. Außerdem gab es noch Süßigkeiten, eine Rose für mich als zukünftige Braut und einen Gutschein von Mary Kay. Toll! Ich hab mich echt schon gefühlt wie eine Braut, weil man auf der Messe entsprechend behandelt wurde. Total  schön!
Mich freut total, dass es Zeitschriften kostenlos gab, in denen viele regionale Anbieter ihre Dienste rund um das Thema Hochzeit vorstellen, Locations näher beleuchtet werden und viele Tipps für die Planung gegeben werden. Das ist echt hilfreich.


Einige meiner Mitbringsel von der Hochzeitsmesse, kein schönes Foto ich weiß. Blöde Handykamera und schlechte Beleuchtung...



Was hat die Messe gebracht?

Besonders begeistert war ich natürlich von der unendlichen Auswahl an Trauringen, Brautkleidern und Hochzeitstorten.  Mir war gar nicht bewusst, dass es so viele Möglichkeiten gibt, eine Torte zu gestalten! Wir haben uns viele Bilder angesehen und mein Schatz und ich sind tatsächlich irgendwie auf einen gemeinsamen Nenner gekommen: nicht zu riesig, nicht zu kitschig.
Außerdem haben wir quasi unsere Traum-Location gefunden. Hoffentlich passt das finanziell auch. Aber wir sind uns auch diesbezüglich quasi einig: wenn wir etwas finden, was uns begeistert, dann sparen wir halt darauf und erfüllen uns diesen Wunsch. Wir müssen uns bis zur Entscheidung aber bestimmt noch viele Locations anschauen, was sicher lustig wird.
Die Brautkleider haben mich teilweise negativ überrascht. Wenn ich mir die Kollektionen für 2013 anschaue, bekomme ich bei manchen Kleidern echt Augenschmerzen, während andere echt hübsch, aber einfach nicht mein Stil sind. Nun ja, mein Kleid soll auch nicht das modischste, sondern das für mich perfekte sein. Deshalb mache ich mir darum vor 2014 noch keine Sorgen und dann wird gesucht, egal aus welcher Kollektion oder was auch immer.
Sehr interessant finde ich auch die Möglichkeit, die Trauringe gemeinsam selbst zu schmieden. Klingt verlockend, ist aber ziemlich teuer. Wir möchten gern silberfarbene Ringe haben, aber Weißgold ist ja ohnehin relativ teuer. Mal schauen, für was wir uns da letztendlich entscheiden. Hat zum Glück ja alles noch Zeit.

Das Ergebnis der Messe ist also: mein Schatz wurde ein weiteres Mal mit dem Thema Heiraten konfrontiert. Noch vor einem Jahr hat er auf die Frage meiner Freundin Nadine (die in diesem Frühjahr geheiratet hat) warum wir nicht auch über’s  Heiraten nachdenken nur mit „was hat man denn davon?“ geantwortet und jetzt überlegen wir ernsthaft nächstes Jahr die gefundene Location zu besuchen und uns dort beraten zu lassen. Das heißt natürlich nicht, dass wir jetzt wirklich schon konkret planen, aber wir sehen uns gemeinsam um, machen uns gemeinsam Gedanken, sprechen über unsere Wünsche und Vorstellungen. Es sind noch fast 3 Jahre bis es zeitlich und finanziell passt, also bleibt uns genug Zeit, alles perfekt vorzubereiten und zu planen (und für mich zum Abnehmen), um unsere persönliche Traumhochzeit erleben zu können.

 

Mein Fazit

Die Hochzeitsmesse in Neuss ist eine kleine Messe mit regionalen Ausstellern, bei der viel Wert auf eine schöne Atmosphäre gelegt wird.

Bildquelle: befort-essen.de

Positive Aspekte:

  • regionale Aussteller
  • Aussteller aller wichtiger Themengebiete
  • angenehme Atmosphäre
  • passende Location
  • Eintritt frei
  • sehr günstiges Parken (1€)
  • Messerabatte bei sofortigem Vertragsabschluss oder bis zu 10 Tage nach der Messe bei vielen Ausstellern
  • nützliche und schöne Giveaways
  • Live-Musik
  • Gewinnspiel
  • sogar meinem Freund hat es gefallen und das muss was heißen!

 

Negative Aspekte:

  • leider kein Aushang der geplanten Zeiten für Modeschauen
  • nur ein Aussteller zum Thema „Location“, diese ist auch etwas weiter entfernt: wir hatten weniger weit entfernte und vor allem mehr Locations erwartet, auch wenn diese wirklich wunderschön ist


Generell halte ich den Besuch einer Hochzeitsmesse für heiratswillige Paare für ein Must-Do. Es gibt so viel zu sehen, so viele Ideen und dann natürlich auch noch Gutscheine, Gewinnspiele und Messerabatte. :)

Die Hochzeitsmesse in Neuss zu besuchen hat sich wirklich sehr gelohnt! Wenn es die nächstes Jahr wieder gibt, bin ich auf jeden Fall dabei.
So und damit kann ich jetzt auch schon eins meiner Ziele abhaken:
[x] eine lokale Hochzeitsmesse besuchen

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Eindruck davon verschaffen, wie es auf der Messe war.

Bezaubernde Grüße
eure Maya


Dienstag, 9. Oktober 2012

Positiv denken - Motivationshilfen 2

Vor einiger Zeit habe ich die erste Motivationshilfe (Ziele setzen) bereits vorgestellt und begonnen diese umzusetzen.

Heute folgt Tipp 2 der wirklich tollen Internetseite http://www.gesundepfunde.com: Positiv denken.

Dass die Gedanken eines Menschen Einfluss auf sein Handeln haben, ist kein grundlegend neuer Denkanstoß, sondern eigentlich selbstverständlich. Ich habe mal von einer Studie gehört, in der einer Gruppe Putzfrauen gesagt wurde, dass sie extrem körperlich anstrengede Arbeit verrichten, während einer anderen Gruppe Putzfrauen mitgeteilt wurde, dass ihre Arbeit nicht allzu anstrengend für den Körper sei und kaum Kalorien verbrannt würden. Wer hätte es gedacht: die Gruppe, der gesagt wurde, dass ihre Arbeit sehr sportlich ist, hat ohne zusätzlichen Sport und ohne Ernährungsumstellungen tatsächlich abgenommen!

Positives Denken kann also offensichtlich motivieren und tolle Ergebnisse hervorbringen. Je mehr man positiv denkt, desto motivierter sollte man also sein und somit leichter abnehmen. Das klingt einfach. Ich bin von Grund auf eine eher positiv eingestelte Person, also sollte mir das nicht allzu schwer fallen.

Think positive, Bildquelle: falko-graf.de


"Jammern, Beschweren, Rechtfertigen und nach Ausreden suchen sind mit die größten Motivations-Killer überhaupt." heißt es auf gesundepfunde.com. Also nix mehr mit meinen Bauchspeck auf meinen Stressbauch schieben, schade. :)

Ich werde zukünftig darüber nachdenken, ob ich nicht vieles in meinem Leben positiv bzw. positiver formulieren und umsetzen kann, um so meine positive Grundeinstellung zu verstärken und motivierter zu sein. Motivation ist immerhin der Grundstein für Erfolg.

Überaus positive Grüße
eure Maya

Montag, 8. Oktober 2012

Was dazwischen gekommen

Guten Morgähn Leute,

gestern ist mir leider etwas dazwischen gekommen, sodass ich nicht posten konnte. Tut mir sehr Leid!

Gestern Nachmittag sind wir nach Knechtsteden zum "Oktoberfest" gefahren.

Oktoberfest Knechtsteden, Bildquelle: foerderverein-knechtsteden.de
 
Neben allerlei Leckereien gab es auch Lose. Ich liebe losen. Da bin ich wie ein Kleinkind. :) Ich hab sogar was gewonnen: ein paar Bücher, die ich wahrscheinlich niemals lesen werde, weil sie unspannend klingen, Weihnachtsdeko und so eine silberne Iso-Matte für die Autoscheibe.

Außerdem gab es äußerst leckeren Likör. Davon mussten unbedingt 2 Flachen mitkommen: Brombeerlikör und Pfirsichlikör. Mal schauen, ob wir die mit der Zeit selbst vernichten oder verschenken. Wir hätten auch einen künstlich blauen Likör kaufen können, der einen sehr witzigen Namen hatte: Viagra! Aber naja... neeeee!

Für 22€ haben wir noch 2l Knechtstedener Schwarzbier erstanden. Das klingt jetzt sauteuer, aber 14,50€ sind Pfand für eine echt tolle Flasche. Ich mache bei Gelegenheit mal ein Foto. Eigentlich will ich die Flasche gar nicht zurückgeben, weil ich die irgendwie stylisch finde. Hat nicht jeder. :)

Nachdem wir mit Freunden ein paar Stunden auf dem Oktoberfest verbracht hatten, aufdem man allerlei Krimskrams und z.B. auch Bücher erstehen konnte (mein Freund hat ein echtes Schnäppchen gemacht: ein Taschenbuch, das er ohnehin lesen wollte, das dieses Jahr erschienen ist, hat er für 1€ bekommen), sind die beiden (die gleichen mit denen wir auch auf Radtour waren) noch mit zu uns gekommen.

Wir haben das Brettspiel Revolution gespielt, was gegessen und uns nochmal darüber unterhalten, wie schrecklich der Lahntal "Radweg" ist. Und ganz plötzlich war es halb 1 in der Nacht. Kennt ihr das? Wir haben unsere Wecker extra umgestellt, sodass sie heute erst ab kurz vor 6 Uhr Radau gemacht haben.

Und so kam das, dass ich gestern leider nichts gepostet hab. :(

Das hole ich aber heute nach. Mit dem Bericht zu Etappe 2 unserer Radtour. So viele km wie am ersten Tag sind wir zwar nicht gefahren, aber auch Etappe 2 war anstrengend. Mehr dazu dann später.

Ich wünsche allen einen wunderschönen Tag und einen "wunderguten" Start in die neue Woche. Woher das Wort "wundergut" kommt, muss ich bei Gelegenheit auch mal erklären. :)

Noch müde Grüße
eure Maya

P.S.: das Oktoberfest Knechtsteden lohnt sich wirklich! Es hat sehr viel Spaß gemacht und für einen sonnigen Sonntag gerade das richtige, besonders für Familien, da z.B. auch ein Luftballonwettbewerb (es geht darum, welcher weiter fliegt), Pony reiten und vieles mehr angeboten wird! Fazit: sehr, sehr positiv!

Dienstag, 25. September 2012

Ziele setzen - Motivationshilfen 1

Auf einer wirklich tollen Internetseite (http://www.gesundepfunde.com) habe ich gerade mal wieder zufällig etwas tolles gefunden!

Hier werden 5 Motivationstipps genannt, die beim Abnehmen helfen sollen. Die werde ich natürlich auf Herz und Nieren prüfen.

Fangen wir heute mit Tipp 1 an: Setze dir klare und realistische Ziele

Ziele setzen als Schlüssel zum Erfolg, Bildquelle: photofrontal.ch


Dann setze ich mir mal welche!

Mein "Overall-target": ich möchte bis zu meiner Hochzeit (also Sommer 2015) eine tolle Figur haben. Das heißt: ich möchte höchstens 68kg wiegen (das wäre bei mir ein BMI von 22,5).

Nun heißt es, dass ich mir auch Zwischenziele setzen soll. Ok. Das mache ich doch glatt!

Zwischenziel 1:
5kg abnehmen bis 12.Dezember. Ich finde das Datum einfach schön, es hat keinen tieferen Sinn. Ich glaube aber, dass das ein realistisches Ziel ist. Ich muss ja leider nebenbei auch noch arbeiten und studieren und kann nicht den ganzen Tag Sport machen oder jeden Tag was leichtes kochen. Falls ich die 5kg-Marke vorher erreiche, setze ich mein Ziel neu. Sonst folgt die Setzung eines neuen Zwischenziels am 12.12.

Ob mir das beim abnehmen hilft? Es klingt an sich plausibel. Ohne Ziel umher zu dümpeln bringt wahrscheinlich mäßigen Erfolg.

Dann drückt mir mal schön die Daumen. :)

Btw: auf der oben genannten Seite gibt es ein Gratis eBook für Abnehminteressierte. Das werde ich bei Gelegenheit auch mal lesen und selbstverständlich berichten.

Liebe Grüße
Maya

"Der ziellose Mensch erleidet sein Schicksal, der zielbewusste gestaltet es." - Immanuel Kant


Sonntag, 23. September 2012

Eine Woche ohne Süßigkeiten - mein Fazit

Bildquelle: befort-essen.de
 

Puuh! Meine Woche ohne Süßigkeiten neigt sich dem Ende - Zeit für ein Fazit!


Es ist mir wirklich nicht immer leicht gefallen, das auch durchzuhalten! Es gibt so viele wirklich verführerische Süßigkeiten und so viele tolle Gelegenheiten, um sie in sich hinein zu stopfen, aber eine Woche lang bin ich stark geblieben.

Hier mein persönliches Fazit:

Positiv:
  • 350g abgenommen (Ist das gut? Ich hab keine Ahnung^^)
  • etwas reinere Haut
  • mehr Lust sportlich aktiv zu sein
  • das gute Gefühl durchgehalten zu haben

Negativ:
  • Müdigkeit, lässt sich aber gut durch Kaffee lindern
  • Durchhalten fällt unglaublich schwer

Es überwiegen für mich ganz klar die positiven Effekte. Ich würde jedem empfehlen, das auch einmal auszuprobieren! Ich fühle mich großartig!

Was leite ich jetzt daraus ab? Ich ändere meine Essgewohnheiten dauerhaft. Ich werde Süßigkeiten nun nur noch zum Frühstück essen und ab und zu mal wieder Süßigkeiten freie Wochen einlegen. Selbstverständlich werde ich über jede in meinem Blog berichten.

Damit habe ich nun auch meine erste Woche als Bloggerin hinter mir. Mittlerweile haben 286 Leute meinen Blog gelesen, das motiviert mich wirklich sehr, so aktiv weiter zu machen.

 

Vielen Dank für all die Unterstützung!


Herzliche Grüße
eure Maya

Ein Fakt zum Sonntag

Ein Fakt, der das Vorurteil "gesunde Ernährung macht nicht satt" ausräumen sollte. Denkt mal drüber nach. ;)


Du glaubst, dass du hungrig sein wirst, wenn du anfängst dich gesund zu ernähren? - Das glaube ich nicht!
Bildquelle: http://9gag.com

Einen schönen Sonntag wünscht euch
eure Maya

Freitag, 21. September 2012

Krank sein muss nicht langweilig sein

Guten Morgen, schöne Welt!

Ich sitze mit einem Tee (natürlich ohne Zucker, sonst wäre er ja eine Süßigkeit) und richtig dick in Kuschelklamotten eingehüllt in unserem Wohnzimmer auf unserem kuscheligen - aber leider hässlichen - Relax-Sessel und überlege, was ich heute tun kann. Die Antwort erscheint auf den ersten Blick recht simpel: Nichts. Was soll man auch machen außer sich zu schonen? Irgendwann wird einem dabei aber eventuell langweilig.

Krank sein bedeutet nämlich nicht frei haben (außer bei den Leuten, die krank machen: schämt euch! Es gibt Menschen, denen es wirklich mies geht!), sondern gelangweilt sein.
Besonders wenn man krank ist, wenn alle anderen auf der Arbeit, in der Schule oder in Vorlesungen sind oder irgendwelchen anderen Verpflichtungen nachgehen. Das macht gar keinen Spaß! Ist vielleicht aber auch besser so, denn sonst würde man ja alle anstecken. Aber wäre schon nett, wenn man jemanden zum chatten hätte.

Beim krank sein geht es aber auch nicht darum, Spaß zu haben, sondern darum gesund zu werden. Man braucht aber gar nicht allzu kreativ sein, um beides miteinander zu verbinden.

Tee trinken hilft immer! Bildquelle: vgk.at

Meine Lieblings-wenn-ich-krank-bin-Beschäftigungen sind:
  • viel schlafen: sich gesund schlafen ist nicht langweilig. Ich jedenfalls träume ständig irgendwelchen bescheuerten Kram. Langweilig wird mit dabei nie, aber irgendwann kann man nicht mehr schlafen, selbst wenn es einem richtig dreckig geht.
  • lesen: ein gutes Buch oder zwei oder drei... Das geht wunderbar im Bett, auf der Couch oder auch an der frischen Luft, falls der Gesundheitszustand dies zulässt.
  • baden: ein Erkältungsbad befreit die Atemwege, die Wärme entspannt den geschundenen Körper.
  • Mitleid hervorrufen: ja, da fühlt man sich direkt besser, wenn alle gute Besserung wünschen. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
  • malen: man hat so selten Zeit dazu und mit einer Zeitung als Unterlage geht das sogar bei verordneter Bettruhe. Ein fertiges Bild hebt die Stimmung, egal wie dreckig es einem geht. Wenn man stark hustet, bietet sich etwas Abstraktes an, wo man auch mal gut daneben malen kann. Ran an die Pinsel!
  • Kochbücher durchforsten: was wollte ich schon ewig mal ausprobiert haben, habe es aber nie gemacht? Post-its rein und bis zum nächsten krank sein alles mögliche ausprobieren. Jetzt schmeckt man ja eh gerade nichts...
  • Sims 3 spielen: Gott spielen macht besonders Spaß, wenn man sich elend fühlt. Da geht es einem direkt besser.
  • Briefe schreiben: auch dazu hat man quasi nie Zeit. Aber gerade in unserer schnelllebigen Zeit, in der jeder Mrd. E-Mails am Tag bekommt, freut sich jeder über einen tollen, handgeschriebenen Brief und das Verfassen ist keine große Anstrengung, auch wenn man krank ist (da gibt es natürlich Ausnahmen: mit Kopfschmerzen habe ich da selbstverständlich auch keine Lust drauf).
  • Fremdsprachenkenntnisse auffrischen: mein Spanisch ist etwas eingerostet. Dagegen helfen wikipedia auf Spanisch (am besten Zufallsartikel) und ein (online) Wörterbuch.
  • naschen: warum dem Körper, der gegen Viren und / oder Bakterien kämpft nicht mal etwas gönnen? Jetzt gerade geht das bei mir natürlich nicht, da meine Woche ohne Süßigkeiten noch läuft und ich mich nicht von einem grippalen Infekt davon abbringen lasse.
  • knuddeln: ob die Katze oder den Schatz, den man wahrscheinlich eh schon angesteckt hat. Zuneigung hilft enorm beim Heilungsprozess, denn Liebe ist die beste Medizin!

Was hilft euch beim wieder gesund werden und gegen Langeweile? Für Tipps bin ich jederzeit dankbar!

Liebe Grüße
Maya