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Mittwoch, 23. Januar 2013

Neue Grundsätze und Noom - die Abnehm-App

Einen wunderguten Abend, meine Besten!

 Ja, ich hab mich auch mal wieder in's Internet verirrt. :)

Zu verdanken ist es dem Umstand, dass heute mal wieder niemand beim Aquapower aufgetaucht ist, was mich sehr sehr ärgert. Ich hatte mich die ganze Zeit schon darauf gefreut und es deshalb zeitlich eingeplant. Ich schreibe am Freitag nämlich schon wieder Klausur und bin fleißig am Lernen.
In meinem "Mathescheiß" hab ich übrigens eine 1,3 bekommen, auf die ich echt stolz bin!

Die freigewordene Zeit nutze ich dann mal produktiv zum Bloggen. Heute setze ich meine Serie "Wie man nicht heiraten sollte" ausnahmsweise nicht fort. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen geht es in meinem Blog primär ja eigentlich um's Abnehmen und zum anderen hab ich noch einiges anderes zu erzählen, was ich gerade wichtiger finde. Viel Spaß beim Lesen!

Meine neuen Grundsätze

 Ich habe mir ein paar neue Grundsätze überlegt, die mir das Abnehmen erleichtern sollen:
  1. Listen to your body: Essen gibt es nur aus Hunger und nicht mehr aus Langeweile!
  2. Popp dich schlank: Lust auf Süßigkeiten? Kann man super durch Sex substituieren (falls gerade möglich)! Klingt etwas komisch, ist aber eine wirklich sehr angenehme Alternative, wenn der Gedanke an Schokolade aufkommt. Manchmal habe ich leider einen Heißhunger auf Süßes, der nicht so einfach substituiert werden kann, aber auch dagegen habe ich jetzt etwas.
  3. Pudding gegen Heißhunger: dieser großartige Tipp kommt von der lieben Liliana:  immer Puddingpulver im Haus haben. Ich ersetze beim Pudding kochen noch den Zucker durch Stevia und verwende Low-Fat Milch - so habe ich eine echte Süßigkeit mit weniger als 50kcal/100g.
  4. Keine Ausreden mehr: mal eben eine halbe Stunde Zumba oder Just Dance lässt sich im Alltag unterbringen und das auch beim miesesten Wetter und im schlimmsten Klausurstress. Kampf dem Hüftgold! Ab jetzt gibt es jede Woche mindestens 3 Stunden Sport (zusätzlich zum Aquapower).
  5. Motivation ist alles: und motiviert bin ich ohne Ende, nur manchmal kriege ich meinen Arsch trotzdem nicht hoch. Damit ist jetzt Schluss. Vor jedem Griff in den Kühlschrank erfolgt ein prüfender Blick in die verspiegelte Kühlschranktür. Außerdem mache ich nicht mehr nur allein Sport. In der Gruppe (mit meinem Schatz und dem befreundeten Paar, mit dem wir auch auf Radtour waren) macht es mehr Spaß und man wird zu Höchstleistungen animiert. Leider bin ich die Leistungschwächste. Mal schauen, ob das gut geht.
 Und was sagt ihr zu meinen neuen Grundsätzen? Klingen sie erfolgversprechend?

 

Noom - die Abnehm-App!

Nachdem meine Erfolge mit der App "Kalorien!" ja eher mäßig waren, hab ich mich an eine neue App gewagt. In Noom muss man sein Essen nicht abwiegen, sondern abschätzen, wie groß die Portion war - z.B. so groß wie ein Golfball oder ein Tennisball. Das hilft wirklich sehr - besonders mir, da ich kein Stück schätzen kann und so mit Kalorien! niemals auf auch nur annähernd richtige Zahlen komme.
Zur Info: ich benutze die kostenfreie Version. Für ca. 20€ pro Jahr bekommt man noch mehr hilfreiche Abnehmtipps und Aufgaben, aber ich lebe vorerst ohne. Wenn die App mich auf Dauer überzeugen kann, überlege ich mir das nochmal.


So sieht "Noom - die Abnehm-App" aus, Bildquelle: chip.de


Belohnung durch Level-Aufstiege

Das beste an Noom ist der Noom Level. Für alles, was man tut, bekommt man Punkte. Das motiviert wirklich sehr. Ich bin schon auf Level 4. Es gibt wirklich für alles Punkte: Mahlzeit loggen, nützliche Infos lesen, Pedometerziel erreichen, Wiegen, ... :) Aber lest hier mehr zu den einzelnen Punkten:

Nahrungsaufnahme

Neben Kalorien tracken bietet Noom noch einiges mehr. Man gibt sein Gewicht und sein Wunschgewicht ein und daraus wird eine Anzahl an Kalorien berechnet, die man täglich zu sich nehmen sollte. Bei mir sind es 1410 kcal. Mein Ziel (ich hab mal 69 kg eingegeben) soll ich angeblich Ende November erreicht haben - ich bin gespannt!
Noom unterteilt die Lebensmittel in 3 Kategorien: rot, gelb und grün; abhängig vom Faktor kcal/g. Grün sind also die Lebensmittel, die tendenziell länger satt machen und dabei trotzdem wenig Kalorien haben. Klingt sinnvoll zum Abnehmen.
Außerdem zeigt Noom einem nach der Eingabe einer Mahlzeit direkt in einem Diagramm, wie viel % der aufgenommenen Nahrung den jeweiligen Kategorien angehören. Damit man noch schön ein schlechtes Gewissen bekommt, zeigt es daneben die optimale Verteilung an. :)
Neben der Nahrungsaufnahme kann man auch seine Flüssigkeitsaufnahme kontrollieren und sich für beides Erinnerungen einstellen.

Sport

Noom beinhaltet ein Pedometer (das man während der Autofahrt dringend pausieren sollte^^), wodurch man mal vor Augen geführt bekommt, wie wenig man sich in seinem Bürojob eigentlich bewegt. Das Schrittziel wird täglich erhöht. Gefällt mir wirklich gut!
Zudem kann man seine sportlichen Aktivitäten tracken, was auch schnell und einfach funktioniert, da viele Sportarten (z.B. auch Zumba) schon in der Datenbank hinterlegt sind. Die Hälfte der verbrannten Kalorien bekommt man auf sein Essenskonto gutgeschrieben. Wenn man also mal über die Stränge schlägt, kann man das wieder runtertrainieren und bekommt trotzdem schön Punkte.
Man kann auch seine Workouts planen und in einen Kalender eingeben. In der kostenlosen Version geht aber nur 1 Workout pro Tag und man kann auch nur eine Sportart pro Tag loggen. Da ich meist aber eh nur eins mache, ist mir das ziemlich egal. :)

Nützliche Aufgaben und Informationen

Täglich bekommt man ein paar wirklich hilfreiche Aufgaben und Informationen. Hier ein paar Beispiele, die ich bisher bekommen habe:
  • entferne ein rotes Lebensmittel aus deinem Kühlschrank und ersetze es durch ein grünes
  • laufe die Treppen anstatt den Fahrstuhl zu nehmen
  • wiege dich heute
  • wenn du Lust auf Süßes hast, mische ein bisschen Fruchtsaft in dein Wasser
  • miss deinen Taillenumfang
Für das Lesen von Tipps und das Ausführen von Aufgaben bekommt man jeweils ein paar Punkte. Yippie!

Erstes Fazit nach 3 Tagen Benutzung

Ich bin begeistert! Das Design ist, wie oben zu sehen, im schicken grün gehalten und die App  meiner Meinung nach insgesamt sehr ansprechend und übersichtlich.
Es fällt mir durch Noom leicht, meine Nahrungsaufnahme zu tracken und ich bin motivierter, extra Sport zu machen, weil es dafür Punkte gibt! Ich finde Möglichkeiten, mich im Alltag mehr zu bewegen und gesünder zu ernähren. Mein Freund hat sich die App auch heruntergeladen und seitdem gibt es zum Frühstück das grüne Lebensmittel "Vollkornbrot" anstatt "Weizentoast". Ein kleiner, aber bedeutender Erfolg!

Einziger Nachteil: die App ist zu großen Teilen nur auf Englisch vorhanden. An der Übersetzung wird mit Hochdruck gearbeitet. Für mich persönlich macht das gar nichts. Wenn man mal eine Vokabel nicht weiß, kann man das ja schnell mit dem Smartphone in Erfahrung bringen.

Ich halte euch auf dem Laufenden darüber, ob ich auch in ein paar Wochen noch überzeugt sein werde. Einen Testbericht zu Noom findet ihr zudem auf chip.de. Bisher macht Noom mir wirklich super Spaß!

Habt ihr auch schon Abnehm-Apps verwendet? Welche (vielleicht sogar auch Noom)? Helfen Sie euch? Ich bin sehr gespannt und freue mich wie immer auf eure Kommentare!


So, ich muss jetzt leider erstmal weiterlernen. Wie gesagt: Freitag steht schon die nächste Klausur (zum Glück die vorletzte dieses Semesters) an. Puh.

Liebste Grüße
eure Maya

Donnerstag, 29. November 2012

Just some Kram :)

Es ist mal etwas früher, während ich schreibe - wow! :)

Aquapower gestern


Oh man war ich da müde! Aquapower verlief etwas anders als erhofft. Es war mal wieder niemand da, also hatte der Trainer keine Lust. Dann hab ich mir halt einen Gürtel geschnappt und allein eine Stunde lang Aquapower gemacht. Die letzten 10 Minuten bin ich wirklich bis an meine Grenzen gegangen - ein tolles Gefühl! Gestern habe ich also auch wieder 1€ für's Sport machen bekommen. Nächstes Mal muss ich aber den Schwimmbadeintritt von 4,40€ bezahlen, wenn der Kurs nicht stattfindet und ich trotzdem schwimme. Das finde ich uncool. Woher soll ich denn vorher wissen ob der Rest noch kommt? Immer hinfahren und hoffen und dann warten ob einer kommt? Auch doof.


Ernährung

leckere Banane, Bildquelle: chefkoch.de


Das gesunde Frühstück macht mir richtig Spaß! Man muss kein Brot schmieren, nichts vorbereiten. Einfach Obst in die Tasche stecken und fertig. Gesund, praktisch, lecker.

Ich hab außerdem in den letzten beiden Tagen noch immer GAR NICHTS genascht! Überhaupt nichts! Das einzige Süße war eben ein Eiweißmischgetränk, aber dazu weiter unten mehr.

Gestern

Frühstück: 1 Banane
Mittagessen: Wok-Teller (Reis, Wok-Gemüse, Hähnchenstreifen in Erdnussauce)
Abendessen: 2 Scheiben Schinken (jeweils 19 kcal),  2 Eier

Heute

Frühstück: 1 Banane, 2 Mandarinen
Mittagessen: Wok-Teller (Reis, Wok-Gemüse, Rinderstreifen in Diabolosauce)
Abendessen: 2 Scheiben Schinken, 2 Scheiben Hähnchenbrust (jeweils 21 kcl), ein paar Käsewürfel, Cherry-Tomaten

Eiweiß


 Ich habe jetzt schon einiges darüber gelesen. Eiweiß hilft beim Muskelaufbau, aber künstliches Eiweiß kann den Körper wohl auch sehr schädigen. Das scheint ein sehr kontroverses Thema zu sein, weil ich viele verschiedene Meinungen dazu gelesen habe. Aber: ich möchte es versuchen. Ich übertreibe es nicht mit sehr viel, weil das z.B. die Nieren schädigen kann, sondern nehme ein bisschen zu mir.

Dabei habe ich mich für folgendes Produkt entschieden: "Das gesunde Plus Eiweiß 90 Schoko"

Eiweiß 90 Schoko von das gesunde Plus, Bildquelle sowie Informationen zu Inhaltsstoffen: fddb.info

Also habe ich mir vorhin eine Tasse Milch warm gemacht, weil ich vermutet habe, dass es sich so besser auflöst. Hat nicht so wirklich geklappt. Wenn man es mit einem kleinen Schneebesen einrührt, ist es aber von der Konsistenz her ok. Es schmeckt auch echt annehmbar - hatte mir das viel schlimmer vorgestellt. Also runter damit und dann mindestens eine Stunde warten, bis man mit dem Ausdauersport beginnt. Ich mache gleich Just Dance, eine halbe Stunde ist schon rum.

Ob das etwas bringt? Ich werde das jetzt regelmäßig zu mir nehmen (aber nicht mehr als 1 Tasse pro Tag!) und dann darüber berichten - natürlich mit einem ehrlichen Fazit.

Achja: gekauft habe ich das bei dm für ca. 5€. Es war im Vergleich das billigste und wurde mir von einem Freund, der regelmäßig ins Fitnessstudio geht, empfohlen.



BÄÄÄÄMM - Morgen gibt es Weihnachtsgeld!

Mal richtig gute Nachrichten! Ich gehöre zu den 45% der Deutschen, die Weihnachtsgeld bekommen (Quelle für die Zahl: WDR2 Radio) - ist das geil! Und zu allem Überfluss wird mit dem Novembergehalt nicht nur mein Weihnachtsgeld, sondern auch noch meine Einmalzahlung für besondere Leistungen ausgezahlt.

Sonntag geht es dann beim verkaufsoffenen Sonntag shoppen. :) Ich freue mich total drauf!



So, jetzt kümmere ich mich um eure großartigen Kommentare und anschließend ist es dann bestimmt schon so weit, dass die Stunde um ist und ich los sporten kann. :)

Liebe Grüße
eure Maya


Freitag, 2. November 2012

Hamburger-Bastelset

Guten Morgen,

ich hab es dann endlich auch mal aus dem Bett geschafft! :D
Gestern war bei uns schon wieder ein Spieleabend (yippie!) und deshalb bin ich irgendwie nicht zum Schreiben kommen. Sry dafür!


Hamburger einen kleinen Tick gesünder gestalten

An so einem Spieleabend will man ja auch gut versorgt sein. Neben ausreichend leckerer Getränke gehört dazu auch ein den Magen total überlastendes Abendessen. Sünde, Sünde, Sünde!

Egal wie sehr man auf Diät ist, wenn Freunde da sind, will man nicht der Spielverderber sein, der nur einen Salat futtert und damit allen anderen, die richtig zuschlagen, ein total schlechtes Kaloriengewissen macht. Also ein Kompromiss: man mache das Böse einen Tick weniger böse. Und das geht ganz einfach: mit einem Hamburger-Bastelset!

Man nehme:
  • Hamburgerbrötchen
  • Burger Patties (nach Möglichkeit selbst gemacht)
  • Käse
  • Salat
  • Tomaten
  • frische Zwiebeln in Ringe geschnitten
  • Röstzwiebeln
  • diverse Saucen wie z.B. Ketchup, Burger Dressing, Mayo
Der erste "Trick" ist total einfach: anstatt die Burger mit Fett in der Pfanne zu braten, kommen sie einfach in den Backofen. Dort tritt einiges vom enthaltenen Fett aus und verbleibt schonmal auf dem Backpapier anstatt auf den Hüften. :) Wenn die Burger fertig sind, noch das Fett, das oben ausgetreten ist, herunter tropfen lassen. Das macht tatsächlich schon einen Unterschied!

"Trick" zwei ist genauso einfach: viele Menschen lieben sie - Röstzwiebeln. Viele Menschen mögen sie nicht - normale Zwiebeln. Wen man nun aber ganz einfach zu den normalen Zwiebeln ein paar Röstzwiebeln dazu tut (möglichst wenig möglichst gut verteilt), schmecken die normalen Zwiebeln direkt tausend Mal besser und gesünder als ein Berg Röstzwiebeln ist es auf jeden Fall.

Weiter geht es mit "Trick" drei: weniger ist mehr - das gilt sowohl für den Saucenanteil auf dem Burger als auch für den Fettgehalt im Käse. Das sind Dinge, auf die man beim Einkaufen ganz leicht achten kann, die aber trotzdem einen Unterschied machen.

Trick "vier" ist für die Tomaten gedacht, die viele nicht auf ihren Burgern mögen, weil sie herunterfallen. Keine Ausrede! Die Tomaten einfach unter das Fleisch und den Burger ein bisschen besser festhalten und schon kann man auf die zweite Scheibe Fleisch perfekt verzichten. Den Rest bis zum "ich bekomme ihn fast nicht mehr in den Mund" dann mit Salat auffüllen. Perfekt.

Allein durch Tricks 1-4 kann man pro Burger tatsächlich durchschnittlich 180kcal einsparen, je nachdem wie konsequent man ist sogar wesentlich mehr! (Quelle: in Kleinarbeit zusammengegooglete Kalorienangaben)

Nicht zu vernachlässigen ist hierbei auch, dass die selbstgebastelten Burger in der Regel ohnehin wesentlich weniger Kalorien haben als ähnliche aus Fast Food Restaurants. Warum? Wenn ich das wüsste...

Besonders kalorienbewusste Burgerliebhaber basteln sich anstatt eines Hamburgers einen Chickenburger selbst. Das ist genauso einfach.

Wer mag kann auch noch anderes Brot verwenden. Hamburgerbrötchen sind nämlich echt übel (sehr süß!). Ich habe aber noch kein wirklich perfektes Substitut gefunden. Mit normalen Brötchen schmeckt es auch sehr lecker und es macht tatsächlich kalorienmäßig einen nicht zu vernachlässigenden Unterschied, das Burgerfeeling ist aber auf jeden Fall dahin.

Zum Apfel wird ein Burger durch die besagten Tricks natürlich nicht, aber man spart wo man kann - finanziell und bei Kalorien.

Nachtisch light

Zu einem kalorienbewussten Abendessen gehört ein kalorienbewusster Nachtisch. Deshalb gab es selbstgemachten Himbeerjoghurt. Dafür braucht man:
  • Himbeeren (frisch oder TK)
  • Naturjoghurt
  • nach Bedarf: Stevia
Gewünschtes Verhältnis auswählen, alles ab in den Mixer und fertig: super lecker und relativ kalorienarm.  Tada! Auch die Farbe ist echt schön - da muss ich mich doch ernsthaft fragen, warum in gekauften Fruchtjoghurt Farbstoffe drin sind. Na gut, bei dem Fruchtgehalt, den die haben...

Mein selbstgemachter Himbeerjoghurt (Verhältnis Frucht-Joghurt ca. 1:1) und ja: die Nägel sind echt!


Ergebnis des Spieleabends

Gestern haben wir Civilizations das Brettspiel gespielt. Es hat 4 Stunden lang gedauert, weil es unser erstes Spiel war, das wir lieber mit vereinfachten Regeln gespielt haben (z.B. gegenseitiger Nichtangriffspackt), um erstmal überhaupt alles zu verstehen. Ich hab durch Technologiesieg gewonnen. Kennt jemand das Spiel?

Nach 2 Burgern, ein wenig Nachkram, den ich mir gegönnt hab und ausschließlich kalorienbewusster Flüssigkeitaufnahme bin ich happy verkünden zu können: ich habe gestern nur ca. 1900 kcal zu mir genommen. Für einen Spieleabend mit 2 Hamburgern ein fast unglaubliches Ergebnis!



Ich hoffe ich konnte euch ein wenig zum Kaloriensparen inspirieren.

Liebe Grüße
eure Maya

P.S.: ich hab leider vergessen die Burger zu fotografieren. :( Beim nächsten Mal hole ich das nach!

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Kalorienapp und Aquapower

Es ist schon fast spät geworden, einen schönen Abend euch allen!

Heute hatte ich wieder einen sehr stressigen Tag. Hatte kein richtiges Mittagessen und bin mal wieder von Meeting zu Meeting. Zwischendurch hab ich noch meine alltägliche Arbeit erledigt. Dann musste ich auch noch länger bleiben, weil auf dem Weg zur Arbeit Stau war. Mist.


Aquapower

Ich bin also wahnsinnig spät nach Haus gekommen. Fast zu spät, um es rechtzeitig zum Aquapower zu schaffen. In Teamarbeit mit meinem Schatz habe ich alles fertig bekommen: Tasche gepackt, Wasser eingepackt (klingt dumm, Wasser in ein Schwimmbad mitzubringen, ist nach Aquapower aber echt gut), Bikini schonmal drunter gezogen, Leuchteband rausgesucht, eine Mini-Kleinigkeit gegessen. Mit leerem Magen schwimmen bzw. Sport im Wasser machen ist genauso blöd wie mit vollem. Dann bin ich in den Keller gestürmt, hab mein Rad herausgeholt und bin in Windeseile zum Schwimmbad geradelt. Puuuuh. Dann 45 Minuten Aquapower-Kurs. Oh mein Gott! Das war so anstrengend!

Heute gab es Übungen mit dem Schwimmbrett. Ist gar nicht so einfach, das Ding mit einer Hand unter Wasser zu drücken, zu halten und dabei irgendwelche Bewegungen zu machen. Es fällt mir mittlerweile aber alles wesentlich leichter. Ich mag das, wenn ich Fortschritte bemerke. :)
Ich war manchmal etwas genervt, weil mir dieses blöde Schwimmbrett aus den Händen gerutscht ist!

Schwimmbretter gehören auch zu den Trainingsgeräten bei Aquapower, Bildquelle: sportbiene.de

 Nach dem Aquapower hab ich noch ein bisschen mit einer anderen Kursteilnehmerin gequatscht und bin dann auch schon los: duschen, abtrocknen, umziehen und wieder auf's Fahrrad. Bloß schnell nach Hause! Ich bin nicht gern allein im Dunkeln unterwegs. Klingt jetzt blöd, aber ich habe da immer ein bisschen Angst. Ich komme vom Dorf, da ist es für mich in der Stadt besonders unangenehm. Ich bin nicht daran gewöhnt, dass ständig irgendwelche Menschen da sind. Und ich hab auch sonst leichte Verfolgungsängste, aber über das warum schreibe ich lieber ein andern mal.

Da ich gerade diesen Post verfasse, bin ich wohl heil angekommen. Aber dann war ich echt fertig.
Bin heute also 6 km Rad gefahren und hab 45 Minuten Aquapower gemacht. Sport ist toll!


Kalorienapp

Laut meiner Kalorienapp habe ich heute ca. 1.700 kcal zu mir genommen. Das klingt vertretbar.
Die App "Kalorien!" (Android) finde ich schon ganz praktisch. Sehr viele Gerichte und Lebensmittel sind bereits mit all ihren Inhaltsstoffen vorhanden. Da muss man dann nur noch angeben, wie viel man davon gegessen hat. Wenn es etwas nicht gibt, macht das aber auch nichts, denn dann kann man es einfach neu anlegen und z.B. das Rezept eintragen und aus den Zutaten werden die Inhaltsstoffe berechnet. Sehr cool!
Bisher kann ich also kein Fehlverhalten in meiner Ernährung feststellen. Aber nach 1 Tag war das Ergebnis "es gibt noch kein Ergebnis" ja auch erwartet.


Ich bin müde und schlafe mir gleich meinen Stressbauch weg, anstatt noch ewig aufzubleiben. Morgen arbeite ich von Zuhause aus und abends habe ich dann Vorlesung. Wieder so ein anstrengender Tag! Hoffentlich ist das Wetter gut, dann kann ich mit dem Fahrrad zur Vorlesung fahren.


Fühlt euch alle lieb gegrüßt! Wow: schon 10 Mitglieder! Ihr seid einfach die Besten. <3

Liebste Grüße
eure Maya